Freeletics-Alternative, Gymondo-Alternative: Programm, Videostudio oder ein Spiel?
Die beste Freeletics-Alternative oder Gymondo-Alternative bringt mit, was dir bei deiner App gefehlt hat. Weiterhin ein Plan, der mitdenkt? Ein anderes Programm wie Kernwerk. Lieber mitmachen als planen? Ein Online-Studio wie fitnessRAUM.de. Soll es nichts kosten? Die Gratis-Version von Freeletics oder YouTube. Soll ein Spiel deine Bewegung sehen? Ein Kamera-Spiel wie SWADE. Kündige vorher dort, wo du gebucht hast.
In diesem Guide
- Freeletics-Alternative oder Gymondo-Alternative: Was dir eigentlich fehlt
- Freeletics und Gymondo, auf ihren eigenen Seiten gelesen
- Bevor du wechselst: Abo, Laufzeit, Kündigung
- Sechs Arten von Alternativen zu Freeletics und Gymondo
- Die Alternativen im Vergleich: Was sie kosten, verlangen und prüfen
- Kostenlose Alternative zu Freeletics und Gymondo: Was wirklich gratis bleibt
- Welche Alternative zu dir passt
- SWADE: ein Spiel statt Programm, Kurs oder Coach
- Deine Kamera bleibt auf deinem Handy
- Was dieser Guide nicht abdeckt
- Häufige Fragen
Am 24. Oktober 2026 ergänzte Google „freeletics alternative“ mit „kostenlos“ und „reddit“, „gymondo alternative“ mit „kostenlos“ und „für männer“, und „freeletics oder“ unter anderem mit „gymondo“, „calisthenics“, „kernwerk“ und „fitnessstudio“. Wer so sucht, will weg von einer bestimmten App. Dieser Guide fragt deshalb zuerst, wovon, liest dann Freeletics und Gymondo auf ihren eigenen Seiten und sortiert die Alternativen danach, was du mitbringen musst und wer prüft, ob du trainierst.
Freeletics-Alternative oder Gymondo-Alternative: Was dir eigentlich fehlt
Freeletics und Gymondo machen nicht dasselbe, und man verlässt sie aus verschiedenen Gründen. Fünf kommen immer wieder vor:
- Der Preis. Beide leben vom Abo. Was es am 24. Oktober 2026 kostete, steht in der Tabelle weiter unten.
- Zu viel Springen. Im Januar 2024 sucht jemand auf r/FitnessDE eine Alternative zu Freeletics: Körpergewicht und Calisthenics, auf Deutsch, fürs iPhone, nur mit weniger Sprüngen. Freeletics sei „etwas zuviel Hüpfer“, den Gelenken zuliebe.
- Die App, nicht das Training. Im Juli 2026 schreibt jemand auf r/FitnessDE: seit 2018 bei Gymondo, mit den Kursen eigentlich sehr zufrieden. Was nervt, ist die Technik: Die Musik lässt sich nicht mehr ausschalten, das Tracking und das Streamen auf den Fernseher haken, dazu der Kundenservice.
- Planen oder mitmachen. Bei Freeletics stellt ein KI-Coach deine Workouts zusammen, bei Gymondo machst du mit, was jemand im Video vormacht. Manchem liegt nach einer Weile das andere besser.
- Dranbleiben. Der Plan ist da, die Lust nicht. Dann hilft kein dritter Plan, sondern etwas, das du gern wieder aufmachst.
Gesucht wird auch „gymondo alternative für männer“: Keine der Arten in diesem Guide ist für ein Geschlecht gemacht. Merk dir lieber, welcher der fünf Gründe deiner ist: Die Tabelle „Welche Alternative zu dir passt“ nimmt jeden davon wieder auf.
Freeletics und Gymondo, auf ihren eigenen Seiten gelesen
Bevor du eine Alternative suchst, lohnt ein Blick darauf, was du verlässt, so wie die Anbieter es selbst beschreiben.
| Was wir gelesen haben | Freeletics | Gymondo |
|---|---|---|
| Was es ist | Ein Trainingsprogramm mit KI-Coach, der jedes Workout an dein Feedback anpasst | Ein Online-Fitnessstudio: Kurse im Video, Programme, Rezepte |
| Wie du trainierst | Klassisch mit dem eigenen Körpergewicht, HIIT und Calisthenics; auf Wunsch mit Gewichten oder Geräten | Du machst mit, was Coaches im Video vormachen, von HIIT bis Yoga und Pilates |
| Wer plant | Der Coach, aus deinen Zielen, deinem Level und deinem Feedback | Du wählst Kurse und Programme; die Preisseite nennt auch einen KI-personalisierten Plan |
| Gratis oder zum Testen | Eine Gratis-Version mit 34 HIIT-Workouts mit Körpergewicht, ohne Coach; für den Coach eine Geld-zurück-Garantie statt einer Testphase | Nur eine kostenlose Testphase, für Neukunden |
| Preis | Training Coach: 3,85 € pro Woche im Dreimonatsabo, 1,92 € pro Woche im Jahresabo oder einmalig 299,99 € „für immer“ | Jahresabo: 47,87 € im ersten Jahr, danach 59,99 € im Jahr, Mindestlaufzeit ein Jahr; Monatsabo: 14,99 € |
| Essen | Eine eigene App, Freeletics Nutrition; im Bundle mit dem Coach teurer | Rezepte und ein KI-Food-Scanner in der App |
| Kündigen | Die Verlängerung jederzeit in den Kontoeinstellungen; im App Store über dein Apple-Konto | Dort, wo du gebucht hast: Website oder App Store; nach der Mindestlaufzeit monatlich |
| Wo es läuft | iPhone und Android, auch mit Apple Watch | Smartphone, Tablet, PC, oft auch Smart-TV |
Gelesen am 24. Oktober 2026: die deutschen App-Store-Seiten beider Apps, freeletics.com (Seite „Training Coach“) und gymondo.com (Preisseite und Fragen). Freeletics zeigt seine Abos als Preis pro Woche, das Angebot „für immer“ als Rabatt; Gymondo nennt Preise für Neukunden. Preise ändern sich oft: Prüf sie vor dem Kauf.
Bevor du wechselst: Abo, Laufzeit, Kündigung
Am selben Tag ergänzte Google „gymondo kündigen“ unter anderem mit „frist“, „geht nicht“ und „geld zurück“, und „freeletics kündigen“ mit „geld zurück“ und „iphone“. Bevor du woanders zahlst, geh diese Punkte durch; was die Anbieter selbst schreiben, steht dabei:
- Schau, wo du gebucht hast. Laut Gymondo kündigst du auf der Plattform, auf der du abgeschlossen hast: Website oder App Store. Ein Abo aus dem App Store verwaltest du in deinem Apple-Konto, so steht es auf den Store-Seiten von Freeletics und Gymondo.
- Lies deine Laufzeit. Das Jahresabo von Gymondo hat eine Mindestlaufzeit von einem Jahr, danach ist es laut App Store monatlich kündbar; nach der Kündigung läuft dein Zugang bis zum Ende der Laufzeit. Bei Freeletics kündigst du die Verlängerung ohne Frist und nutzt den Coach bis zum Ende des bezahlten Zeitraums.
- Frag nach deinem Geld, solange es geht. Freeletics gibt auf den ersten Kauf des Coaches eine Geld-zurück-Garantie. Die Frist zählt ab dem Kauf und steht auf seiner Seite: Schreib dem Support, solange sie läuft.
- Pausieren statt kündigen? Hast du Gymondo auf der Website gebucht, kannst du laut seiner FAQ auch pausieren.
- Schreib auf, was dir gefallen hat. Ein paar Lieblingsübungen, die Art Workout, deine Uhrzeit: Damit fängst du in der nächsten App nicht bei null an.
In Deutschland gesetzlich versichert? Dann frag deine Krankenkasse, bevor du woanders zahlst. Gymondo und fitnessRAUM.de verkaufen Präventionskurse, laut ihren Seiten nach § 20 SGB V zertifiziert; viele Kassen erstatten laut den Anbietern einen Teil oder alles. Was deine zahlt, sagt dir nur deine Kasse. In Österreich, der Schweiz und Luxemburg gilt das SGB V nicht.
Sechs Arten von Alternativen zu Freeletics und Gymondo
Die Namen hier hat Google selbst zu „freeletics oder“, „gymondo oder“ und den beiden Alternativen vorgeschlagen; ihre Seiten haben wir am 24. Oktober 2026 gelesen.
- Ein anderes Trainingsprogramm. Für dich, wenn dir an Freeletics der Plan gefällt, nur nicht die App oder der Stil. Bei Kernwerk baut ein Coaching-Team jeden Tag ein „Daily Workout“, das eine KI an deine Leistung, dein Equipment und dein Feedback anpasst; Workouts und Kraftpläne bleiben laut App Store ohne Abo gratis. Madbarz setzt auf Körpergewicht und Videoanleitungen, mit fertigen Premium-Plänen von Trainern statt eines Coaches; im App Store wurde es zuletzt im Juli 2024 aktualisiert. Für Calisthenics mit Skills an Stange und Ringen, die Google zu „freeletics oder“ ebenfalls vorschlägt, gibt es eigene Apps; die vergleichen wir hier nicht.
- Ein anderes Online-Studio. Für dich, wenn dir an Gymondo das Mitmachen gefällt. fitnessRAUM.de hat Kurse im Video, auch auf dem Fernseher; laut Preisseite kostet das Jahresabo 118,80 €, das Monatsabo 16,90 €, und am 24. Oktober 2026 lief eine Rabattaktion. Asana Rebel nennt sich „Yoga-inspiriertes Fitness“ und zeigt seinen Preis laut App Store erst in der App. Apple Fitness+ kostet 9,99 € im Monat oder 79,99 € im Jahr und braucht ein iPhone; Luxemburg steht nicht auf Apples Länderliste.
- Gratis-Videos und Gratis-Versionen. YouTube kostet nichts und finanziert sich über Werbung. Nike Training Club ist für Nike Member gratis; die Fußnote zu seinen Videokursen nennt Deutschland, aber weder Österreich noch die Schweiz oder Luxemburg.
- Selbst planen. Du kennst die Übungen aus Freeletics schon? Dann schreib deinen Plan selbst, auf Papier oder in einem Trainingsprotokoll. Das kostet nichts, verlangt aber Wissen: welche Übungen, wie viel, wann mehr. Unser Guide zu Fitness-Apps für Anfänger stellt solche Protokolle vor.
- Vor Ort: Studio, Verein, Kurs. Google ergänzt „freeletics oder“ auch mit „fitnessstudio“ und „crossfit“. Vor Ort trainieren andere neben dir, und buchst du einen Kurs, schaut jemand hin. Dafür kommen der Weg und feste Zeiten dazu.
- Ein Spiel, das deine Bewegung liest. Das Handy steht, die Kamera erkennt Sprünge, Kniebeugen oder Liegestütze, und deine Bewegung steuert das Spiel: Du jagst einen Score, statt einen Plan abzuarbeiten. SWADE, unser Spiel, ist so eins; es ist bald verfügbar. Mehr davon vergleicht unser Guide zu Bewegungsspielen mit Konsole, VR-Brille oder Handy.
Die Alternativen im Vergleich: Was sie kosten, verlangen und prüfen
Auf den Seiten, die wir gelesen haben, beschreibt keine dieser Apps eine Kamera, die deine Wiederholungen zählt: Du gibst Feedback (Freeletics, Kernwerk), schiebst einen Zähler (Madbarz) oder trägst eine Uhr, die deinen Puls misst (Apple Fitness+ mit Apple Watch). Die Frage, wer prüft, trennt die Arten so deutlich wie der Preis.
| Art | Was gratis ist | Was du mitbringen musst | Wer prüft, ob du trainiert hast |
|---|---|---|---|
| Trainingsprogramm (Freeletics, Kernwerk, Madbarz) | Eine Gratis-Version mit einer Auswahl; Coach oder volle Pläne kosten | Ehrliche Angaben: dein Feedback nach dem Workout oder deine Wiederholungen im Zähler | Niemand: Die App rechnet mit dem, was du einträgst |
| Online-Studio (Gymondo, fitnessRAUM.de, Asana Rebel, Apple Fitness+) | Meist eine Testphase, danach ein Abo; Asana Rebel nennt im App Store keine | Einen Bildschirm in Sichtweite und Platz zum Mitmachen | Niemand; bei Apple Fitness+ misst auf Wunsch die Apple Watch deinen Puls |
| Gratis-Videos und -Versionen (YouTube, Nike Training Club) | Alles, dafür Werbung oder ein Konto | Selbst auswählen, was heute dran ist | Niemand |
| Selbst planen (Papier, Trainingsprotokoll) | Papier immer, bei manchen Protokoll-Apps der Kern | Wissen: Übungen, Umfang, Steigerung | Du selbst, Satz für Satz |
| Studio, Verein, Kurs | Manchmal ein Probetraining | Den Weg dorthin und feste Zeiten | Eine Trainerin oder ein Trainer, wenn du eins buchst |
| Kamera-Spiel (SWADE) | Bei SWADE die Session des Tages, mit XP und Serie | Ein aufgestelltes Handy mit Frontkamera und etwas Boden | Die Kamera: Sie zählt Sprünge, Kniebeugen und Liegestütze, nicht deine Technik |
Gelesen am 24. Oktober 2026: die deutschen App-Store-Seiten der genannten Apps, ihre Preisseiten, apple.com/de, zwei Threads auf r/FitnessDE, der Test der Stiftung Warentest vom 19. September 2020 und die Vorschläge der Google-Suche. Freeletics, Gymondo, Kernwerk, Madbarz, fitnessRAUM, Asana Rebel, Apple Fitness+, Apple, iPhone, Apple Watch, App Store, Nike Training Club, Nike, YouTube, CrossFit, Google, Google Play, Android und Reddit sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. SWADE ist unabhängig und weder mit ihnen verbunden noch von ihnen gesponsert oder empfohlen.
Kostenlose Alternative zu Freeletics und Gymondo: Was wirklich gratis bleibt
„Kostenlos“ hängt Google an beide Suchen, „kostenlose alternative zu freeletics“ gleich dazu. Gratis bleibt mehr, als man denkt, nur selten das Ganze:
- Die Gratis-Version von Freeletics. 34 HIIT-Workouts mit Körpergewicht und über 100 Übungen, ohne den Coach. Kommst du von Freeletics und willst nur den Preis loswerden, ist das die kleinste Änderung.
- Andere Gratis-Versionen. Kernwerk: Workouts und Kraftpläne ohne Abo. Madbarz: eine Auswahl an Workouts mit Körpergewicht.
- Videos. Die Stiftung Warentest hat 2020 drei deutschsprachige YouTube-Kanäle angesehen: komplett gratis, aber mit „kaum Trainingsbetreuung“. Der Test ist sechs Jahre alt; ein Video sieht bis heute nicht, wer mitmacht.
- Eine Testphase hat ein Danach. Kostenlos testen heißt nicht kostenlos bleiben. Auf den Websites von Gymondo und fitnessRAUM.de wählst du schon vor dem Test eine Laufzeit; wer Gymondo im App Store bucht, verliert laut Gymondo ungenutzte Testtage, sobald die bezahlte Mitgliedschaft beginnt. Nur in der App von fitnessRAUM.de endet der Test laut App Store von selbst, ohne Abo. Apple Fitness+ verlängert sich nach dem Probeabo laut Apple zum Monatspreis, bis du kündigst.
Mehr Apps, die gratis bleiben, und wie du eine Store-Seite vor dem Installieren liest, zeigt unser Guide zu Workout-Apps ohne Abo.
Welche Alternative zu dir passt
| Deine Situation | Probier | Warum |
|---|---|---|
| Dir gefallen die Workouts, nur nicht der Preis | Die Gratis-Version von Freeletics oder die Gratis-Workouts von Kernwerk | Du behältst die Art Training, ohne Coach und ohne Abo |
| Dir gefällt das Training, nur nicht die App | Dieselbe Art woanders: Kernwerk statt Freeletics, fitnessRAUM.de statt Gymondo | Du wechselst die App, nicht dein Training |
| Du willst jemanden, der vormacht | Ein Online-Studio: Gymondo, fitnessRAUM.de, mit iPhone auch Apple Fitness+ | Du machst mit, statt zu planen |
| Es soll gar nichts kosten | YouTube, Nike Training Club, die Gratis-Versionen | Du wählst selbst aus, dafür zahlst du nichts |
| Du weißt, was du trainieren willst | Selbst planen, auf Papier oder im Protokoll | Niemand plant an dir vorbei |
| Dir ist Freeletics zu sprunglastig | Ein Workout ohne Springen | Für jeden Sprung gibt es einen Ersatz |
| Du willst Leute um dich | Studio, Verein, Kurs | Andere trainieren mit, und jemand schaut hin |
| Programme und Videos langweilen dich | Ein Kamera-Spiel wie SWADE | Du jagst einen Score, die Bewegung kommt mit |
| Gelenke, Rücken oder etwas anderes tut weh | Zuerst ärztlicher Rat | Ein Guide ersetzt keine Untersuchung |
| Du bist unter 15 | Nicht SWADE | SWADE ist für alle ab 15 gemacht |
SWADE: ein Spiel statt Programm, Kurs oder Coach
SWADE ist unser Spiel, darum zuerst, was es nicht ist: kein Trainingsprogramm, kein Coach, weder Mensch noch KI, kein Videokurs, kein Ernährungsplan, keine Gewichte. Es ist ein Fitness-Spiel für iPhone und Android, bald verfügbar: In den Stores ist es noch nicht. Dein Handy steht, seine Kamera liest deine Bewegung, und die Bewegung ist die Steuerung.
Im Runner steuerst du einen Piraten auf drei Spuren: Ein Sprung trägt ihn über Barrieren, eine Kniebeuge unter Toren hindurch, ein Schritt zur Seite auf die nächste Spur. In Push Flight hältst du die Planke, das Handy steht vor dir am Boden, und Sway, das Wiesel von SWADE, fliegt durch Tore: Gehst du beim Liegestütz tief, fliegt Sway tief, kommst du hoch, steigt Sway. Knieliegestütze zählen genauso.

Ohne Sprünge. Beim Einrichten fragt Sway „Soll ich etwas schonen?“. Antwortest du „Meine Knie“ oder „Mein Rücken“, kommen deine Sessions ohne Sprünge: Im Runner werden die Barrieren zu Wänden, die Runde startet mit einer Kniebeuge, und die Kniebeugen bleiben, genauso tief. Push Flight kommt ganz ohne Sprung aus. Später änderst du das unter Profil › Einstellungen › Gesundheit. Tut dir etwas weh, frag zuerst eine Ärztin oder einen Arzt.
Kein Trainingsplan, aber die Session des Tages. Du wählst dein Level, Anfänger, Mittel oder Profi, und 3, 5 oder 7 Tage pro Woche, an denen du spielst; Ruhetage zählen von selbst für deine Serie. Auf deinem Pfad wartet die Session des Tages, Runden des Runners im Zeitrennen; das Spiel passt sich zwischen zwei Runden an, nie während einer. Im Tab „Spielen“ wählst du jeden Modus, wann du willst. Eine Übungsliste, Sätze oder einen Ernährungsteil gibt es nicht.

Was es prüft, und was nicht. Die Kamera zählt deine Sprünge, Kniebeugen und Liegestütze, die Karte „Diesen Monat“ in deinem Profil zeigt sie. Deine Technik korrigiert SWADE nicht; in Push Flight zählt nur, wie weit deine Schultern sinken, und mit gestreckten Armen zählt nie ein Liegestütz.
Was gratis ist. Die Session des Tages, mit XP und deiner Serie, auch bei leerer Energie. Jedes Spiel im Tab „Spielen“, Push Flight eingeschlossen, kostet Energie, die sich mit der Zeit wieder auffüllt; die erste, geführte Runde von Push Flight ist gratis. Premium (unbegrenzte Energie und Joker) ist optional. Nach drei Spielen fragt SWADE nach einem Konto, nicht nach Geld.
Deine Kamera bleibt auf deinem Handy
Bei einem Videokurs schaust du zu; bei SWADE schaut die Kamera zu. Kamera und Bewegungserkennung laufen auf deinem Handy, und kein Bild, kein Video, kein einziges Standbild verlässt es. Raus geht das Ergebnis einer Runde: ein Score, deine Sprünge, Kniebeugen und Liegestütze. Ist „Hilf mit, SWADE zu verbessern“ an, und so ist es voreingestellt, gehen zwei Dinge mit: ein paar Zahlen dazu, wie gut dir die Kamera in Push Flight gefolgt ist, und ab und zu eine kurze Probe deiner Bewegung als Strichfigur aus 33 Punkten, nie ein Bild, die nur im WLAN gesendet wird und keinem Konto zugeordnet ist. Du schaltest das in den Einstellungen aus. Unsere Server stehen in der EU. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung (auf Englisch).
Was dieser Guide nicht abdeckt
- Ernährung. Freeletics Nutrition, die Rezepte und der Food-Scanner von Gymondo: Ernährungspläne vergleichen wir hier nicht.
- Muskeln, Kalorien und Gewicht. Darüber reden wir hier nicht, auch nicht über Vorher-nachher-Bilder.
- Schmerzen, eine Verletzung, eine Schwangerschaft. Zuerst ärztlicher Rat, auch vor einem Präventionskurs.
- Ein Testsieger. Wir haben die Seiten der Anbieter gelesen, nicht mit jeder App trainiert.
- Preise außerhalb Deutschlands. Alle Preise stehen auf den deutschen Seiten; in Österreich, der Schweiz und Luxemburg können sie abweichen.
- Fernseher und Computer. Gymondo läuft oft auch auf dem Smart-TV; SWADE spielt heute auf dem Handy-Bildschirm.
Häufige Fragen
Was ist besser als Freeletics?
Das hängt davon ab, was dir an Freeletics fehlt. Die Workouts behalten, aber nichts zahlen: die Gratis-Version von Freeletics, ohne den Coach. Einen Plan, der mitdenkt, in einer anderen App: ein Programm wie Kernwerk. Lieber mitmachen als planen: ein Online-Studio wie Gymondo oder fitnessRAUM.de. Zu viele Sprünge: ein Workout ohne Springen. Spielen statt trainieren: ein Kamera-Spiel wie SWADE. Eine App, die für alle besser ist, gibt es nicht.
Was ist besser, Gymondo oder Freeletics?
Sie machen verschiedene Dinge. Freeletics ist ein Trainingsprogramm: Ein KI-Coach stellt deine Workouts zusammen, klassisch mit dem eigenen Körpergewicht, und passt sie an dein Feedback an. Gymondo ist ein Online-Fitnessstudio: Du machst Kurse im Video mit, von HIIT bis Yoga. Freeletics zeigt sein Jahresabo als Preis pro Woche, am 24. Oktober 2026 1,92 €; Gymondo nennt für seins den Preis des ersten Jahres, 47,87 €, danach 59,99 € im Jahr. Rechne beide aufs Jahr, bevor du vergleichst. Brauchst du jemanden, der plant, nimm den Coach; jemanden, der vormacht, das Video.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Freeletics oder Gymondo?
Ja, mit Abstrichen. Freeletics hat selbst eine Gratis-Version mit 34 HIIT-Workouts mit Körpergewicht, ohne den Coach. Kernwerk lässt Workouts und Kraftpläne ohne Abo gratis, Nike Training Club ist für Nike Member kostenlos, und YouTube kostet nichts, zeigt aber Werbung (Stand: 24. Oktober 2026). Ein ganzes Videostudio gibt es gratis nur in einer Testphase, etwa bei Gymondo, fitnessRAUM.de oder Apple Fitness+: Lies vorher, was danach passiert. Den Coach von Freeletics bezahlst du gleich, mit einer Geld-zurück-Garantie.
Welches Online-Fitnessstudio ist das beste?
Eine aktuelle Rangliste haben wir nicht. Der Test der Stiftung Warentest, den Google bei „gymondo alternative“ weit oben zeigt, ist vom September 2020: Damals boten von fünf Online-Studios nur Gymondo und fitnessRAUM.de eine gute Alternative oder Ergänzung zum klassischen Studio. Zwischen Gymondo und fitnessRAUM.de entscheidet heute eher das Kleingedruckte: der Preis des Jahresabos, die Mindestlaufzeit, was nach dem Test passiert und ob es auf deinem Gerät läuft. Apple Fitness+ etwa braucht ein iPhone.
Wie kündige ich Freeletics oder Gymondo?
Dort, wo du gebucht hast; ein Abo aus dem App Store in den Einstellungen deines Apple-Kontos. Bei Freeletics kündigst du die Verlängerung jederzeit ohne Frist in deinen Kontoeinstellungen und nutzt den Coach bis zum Ende des bezahlten Zeitraums. Bei Gymondo läuft dein Zugang bis zum Ende der Laufzeit weiter; das Jahresabo hat eine Mindestlaufzeit von einem Jahr und ist danach monatlich kündbar. So stand es am 24. Oktober 2026 auf ihren Seiten.
Gibt es eine Freeletics-Alternative ohne Springen?
Ja. Für jeden Sprung gibt es einen Ersatz; welchen, zeigt unser Guide zum Cardio ohne Springen. In SWADE antwortest du beim Einrichten „Meine Knie“ oder „Mein Rücken“, und deine Sessions kommen ohne Sprünge; die Kniebeugen bleiben. Tun dir die Gelenke weh, frag zuerst eine Ärztin oder einen Arzt.
Ist SWADE eine Alternative zu Freeletics oder Gymondo?
Nur, wenn du ein Spiel suchst. SWADE hat keinen Trainingsplan, keinen Coach, keine Videokurse und keinen Ernährungsplan. Es hat zwei Spiele, die du mit deiner Bewegung steuerst: den Runner, mit Sprüngen, Kniebeugen und Schritten zur Seite, und Push Flight, mit Liegestützen. Dein Pfad gibt dir jeden Tag eine Session auf deinem Level, und du wählst, an wie vielen Tagen pro Woche du spielst. SWADE ist bald für iPhone und Android verfügbar.
Ist SWADE kostenlos?
Ja. Die Session des Tages ist gratis, mit XP und deiner Serie. Wer mehr spielt, verbraucht Energie, die sich mit der Zeit wieder auffüllt. Premium ist optional: unbegrenzte Energie und unbegrenzte Joker, und das Jahresabo startet mit 14 Tagen Gratis-Testphase. Push Flight spielst du im Tab „Spielen“, also kostet jede Runde einen Energiepunkt; deine erste, ein geführtes Aufwärmen, ist gratis.
